i3b Arbeitsbereich für Baubetrieb, Bauwirtschaft und Baumanagement | Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

Publikation Schriftenreihe - Bauwirtschaft und Projektmanagement

Publikationen Schriftenreihe
Wachter, R.M. (2003)

Der Einarbeitungseffekt bei mechanischen Tunnelvortrieben: Datenerfassung, Datenauswertung und Modellierung des Einarbeitungseffektes

ISBN: 3-901249-60-5

Der Einarbeitungseffekt ist bei Tunnelvortrieben, insbesondere bei mechanischen Vortrieben auf Grund der häufigen Wiederholungen gleicher Arbeitsschritte deutlich zu erkennen. Der dabei bemerkbare Leistungszuwachs einer Tunnelbohrmaschine im zeitlichen Ablauf kann durch Lernen erklärt werden. Mit Hilfe der durch die Lernwissenschaften entwickelten Modelle und Theorien wird die Definition eines Lernbegriffes für betriebliche Lernvorgänge im Baubetrieb abgeleitet. Zur Modellierung des Einarbeitungseffektes stehen entweder die Anpassung von Lernkurven oder die Analyse des Leistungsabfalls in der Einarbeitungsphase zur Verfügung. Für die Kosten und Produktionsplanung sind Prognosen über das Einarbeitungsverhalten und die Größenordnung über Einarbeitungsverluste wesentlich. Dazu wird ein Modell vorgeschlagen, in dem die Vortriebsleitungen direkt über Filterfunktionen um die geologischen Einflüsse bereinigt werden. Die restlichen Einflussgrößen werden mit Hilfe eines Rating-Systems berücksichtigt. Mit dieser Vorgehensweiße ist es möglich Prognosen über das Einarbeitungsverhalten anzustellen. Sinnvoll sind derartige Prognosen über das Einarbeitungsverhalten anzustellen. Sinnvoll sind derartige Prognosen vor allem in Kombination mit unscharfen Berechnungen – Fuzzy-Methoden. Eine derartige Vorgehensweise kann bei Risikoanalysen Anwendung finden.


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05/2015

NEU: Immo-Update

Ist Nachhaltigkeit ein Erfolgsfaktor für Projektentwickler? Weiter- bildungsseminar, 18.06.2015

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03/2015

NEU: IPDC 2015

International Planning Design & Construction: "Simulation und Modellierung - That's BIM", 19./20.11.2015

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03/2015

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